IX. Internationales Bildhauersymposion Steine ohne Grenzen

verboten-verfolgt-”entartet”
Herzliche Einladung zur Einweihungdurch den

Bürgermeister der Gemeinde Panketal Herr Fornell

Schulleiter Herr Flegel

Lehrerin Frau Fink

Bildhauer und Initiator Rudolf J. Kaltenbach

Schülerinnen und Schüler der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Zepernick/Panketal
am 23. Oktober 2012 um 16.00 Uhr

Ort : 16341 Panketal-Schwanebeck Genfer Platz

 

die “SPUR DER STEINE” eingeweiht werden

die entstandenen Skulpturen der Teilnehmer

zwei Jugendsteine aus Sandstein

zum Thema “der neue Mensch” von Otto Freundlich (1878-1943) mit Pflanzung von vier Apfelbäumen zu KZ1, KZ2, KZ3, KZ4 von “Apfelpfarrer” Korbinian Aigner (1885-1966) zur Nachhaltigkeit der Erinnerungskultur und Perspektiven, die Skulptur von Rudolf J. Kaltenbach aus portugiesischem Granit und Labrador mit dem Titel “Erinnerung” 


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"Erinnerung"

Potugiesischer Granit mit Labradorplatte


1.35 x 1.65 x 1.95


52.63825° N

13.52668° E

1. Teil des Symposions 

Während des gesamten August fand in der Gemeinde Panketal das Internationale Symposion Steine ohne Grenzen statt.

Ort: Stadt Panketal Ortsteil Schwanebeck am Genfer Platz und mit

Jugendlichen in der Schule Wilhelm-Conrad-Röntgen in Zepernick, Schönerlinder Str. 83-90

Projektleiter : Bildhauer Rudolf J. Kaltenbach

 

es wurden zwei Jugendsteine aus Elbsandstein geschaffen

zum Thema "entartete Kunst" "der neue Mensch" 

als Vorlage zum eigenen skulpturellen Prozess der Jugendlichen steht die Skulptur des Kopfes von Otto Freundlich auf der damaligen Karte zur Propagandaschau.

 

Rudolf J. Kaltenbach erarbeitete eine Skulptur aus portugiesischem Granit

 

Das Projekt findet anschließend einen gemeinsamen Standort in Panketal und erweitert die Skulpturenlinie um einen neuen Standort.

Die "SPUR DER STEINE" geht nun von Hobrechtsfelde 2012 nach Panketal.